Magnetfeldtherapie

Pulsierende Magnetfeldtherapie

Immer mehr aktuell vorgestellte Studienergebnisse deuten auf die vielfältigen positiven Effekte hin, die die Magnetfeldtherapie bewirken kann:

  • Verbesserte Durchblutung der Gewebe
  • Hoher Sauerstoffversorgung im Gewebe
  • Anregung des Knochenstoffwechsels / beschleunigter Knochenaufbau
  • Mögliche Förderung des Immunsystems
  • Beschleunigte Heilung von Verletzungen der Haut, des Bindegwebes, von Sehnen und Gelenken
  • Schmerzlinderung
  • Typische Indikationen (Anwendungsgebiete) der Pulsierenden Magnetfeldtherapie

Positive Effekte kann der Patient also erwarten, wenn der Arzt bei folgenden Diagnosen eine Magnetfeldtherapie empfiehlt:

  • Rückenschmerz (auch Halswirbelsäule) mit und ohne Ausstrahlung in Beine oder Arme, Bandscheibenvorfall
  • Zustand nach operativer Versteifung von Teilen der Wirbelsäule
  • Arthrose (z. B. Knie, Sprunggelenk, etc.) und chronische Gelenksentzündungen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Tennisarm (Epicondylitis humeri radialis)
  • Golferellenbogen (Epicondylitis humeri ulnaris)
  • Außenbandverletzung des Sprunggelenks (Zustand nach Supinationstrauma)
  • Frakturen
  • Migräne
  • Rheuma

Und weitere – so können zum Beispiel auch Patienten mit Ohrgeräuschen (Tinnitus) von dieser Methode profitieren.
Wann darf man Magnetfeldtherapie nicht einsetzen

  • Akute Bakterien- und Pilzerkrankungen
  • Epilepsie
  • Schwangerschaft
  • jugendlicher Diabetes
  • Herzschrittmacher und jegliche elektronische Implantate

Durchführung der Magnetfeldtherapie:
Eine Therapiesitzung sollte zwischen 20 und 30 Minuten dauern. Es sollten zwei bis drei Anwendungen pro Woche erfolgen. Nach circa 10 Therapieeinheiten können die positiven Effekte beurteilt werden und der Patient das weitere Vorgehen mit seinem behandelnden Arzt besprechen. Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse besteht in der Regel nicht. Die Magnetfeldtherapie ist eine Privatleistung.